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Tiergestützte Therapie

Handtherapie

Ergotherapie auf dem Trampolin


Das erste Trampolin wurde 1928 in den USA hergestellt und diente ausschließlich der artistischen Unterhaltung. Seit 1959 ist das Trampolinturnen als selbständige Sportdisziplin anerkannt.

Inzwischen kommt das Trampolin neben dem Leistungs- und Hochleistungsturnen auch als therapeutisches Medium zum Einsatz. Es besitzt einen hohen Aufforderungs- und Motivationsgehalt, da mit relativ geringem Aufwand großer Erfolg erzielt werden kann. Die Therapie kann in der Einzel- oder Gruppensituation erfolgen; wobei eine möglichst gleichbleibende Gruppe von sechs bis acht Kindern das ideale Level für wirkungsvolle Gruppenprozesse und motorische Lernerfahrungen darstellt.

Als therapeutisches Medium fördert das Trampolin unsere Klienten in folgenden Bereichen:

  • Wahrnehmungsbereich, z. B. Körpererfahrung (Spüren des eigenen Körpers in der Anspannung, in der Entspannung)
  • Motorischer Bereich, z. B. Verbesserung der motorischen Grundeigenschaften: Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer
  • Emotionaler Bereich, z. B. Vermittlung positiver Könnens- und Erfolgserlebnisse (Aha-Erlebnisse)
  • Kognitiver Bereich, z. B. Vermittlung und Verbesserung von Konzentration und Aufmerksamkeitsverhalten
  • sozialer Bereich, z. B. differenzierte Selbst- und Gruppenwahrnehmung (Vertrauen zu sich selbst und anderen; sich in Beziehung setzen zu den anderen)
  • Umgang mit dem Gerät, z. B. Vermeiden von Unfällen und Verletzungen

Über die Förderung der Einzelbereiche hat die Arbeit auf dem Trampolin zum Ziel, den Entwicklungsprozess von Menschen zu unterstützen und Bedingungen zu schaffen, um Ich-, Sozial- und Sachkompetenz förderlich zu beeinflussen.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch mit uns.

 




 
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