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Bewegungsarbeit nach Hengstenberg

Was haben Balancierstangen, Kippelbretter und eine elfsprossige Leiter, unscheinbar aus Naturholz gearbeitet, gemeinsam? – Es sind Hengstenberg-Geräte, benannt nach ihrer Erfinderin Elfriede Hengstenberg. Diese gehörte zur Zeit der Industrialisierung zur ersten Generation von Frauen, die Zugang zu höherer Bildung und Beruf hatte.

Als von Psychomotorik und Bewegungstherapie noch lange nicht die Rede war, ließ sich Elfriede Hengstenberg zur Gymnastiklehrerin ausbilden und versuchte mit ihrer Arbeit, Kindern freie und selbstgesteuerte Bewegung zu ermöglichen. Zu diesem Zweck entwickelte sie der verschiedenen Bewegungsmaterialien.

Heute ist ihr Anliegen noch aktueller denn je. Durch täglich stundenlanges Sitzen vor Fernseher und Computer, haben sich die Phasen des kindlichen Stillsitzens ausgeweitet. Die Umwelt ist für Kinder hingegen teilweise so gefährlich geworden, dass sie viele Wege nicht mehr allein gehen können, sondern von A nach B gefahren werden.

Kern der Bewegungsarbeit nach Hengstenberg ist, die Kinder selbständig erforschen und entdecken zu lassen. Die Therapeuten bieten dabei durch ihre Aufmerksamkeit einen „schützenden Raum“ und mischen sich nur ein, wenn die Regeln nicht eingehalten werden. Indem sie keine direkte Hilfestellung leisten, helfen Sie den Kindern, die Verantwortung für das eigene Gleichgewicht selbst zu tragen.

Die Kinder haben so die Möglichkeit, beweglicher, umsichtiger, geschickter und eigenständiger zu werden.

Nähere Informationen zur Arbeit mit Hengstenberg-Materialien geben wir Ihnen
gerne in einem persönlichen Gespräch.

 


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