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Klettern als Therapie

Die Fähigkeit sich mit einem Körperteil zu stabilisieren und gleichzeitig mit einem anderen Körperteil eine Bewegung auszuführen, erfordert neben angepasstem Muskeltonus ein hohes Maß an Bewegungskoordination.
Klettern bedeutet die immerwährende Anpassung des ganzen Körpers an die Situation und fördert eine vorausschauende Bewegungsplanung. Denn beim Klettern funktionieren schnelle und unpräzise Bewegungen nicht; eine falsche Bewegung wird umgehend durch unsicheren Stand oder sogar durch den Fall „bestraft“.

Gleichzeitig werden beim Klettern die Basissinne: der Hautsinn, der Gleichgewichtssinn und der Stellungs- und Bewegungssinn durch eindeutige Reize stimuliert.
Durch die hohe Motivation, die fast alle Kinder beim Klettern zeigen, werden die Erlebnisse an der Wand mit positiven Gefühlen verknüpft und werden so leichter vom Gehirn abgespeichert und bei Bedarf wieder abgerufen und sinnvoll eingesetzt.

Im Rahmen unserer ergotherapeutschen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bieten wir therapeutisches Klettern an der vier Meter hohen Kletterwand in unseren Praxisräumen an. Dabei werden die Kinder angeleitet und mit Klettergurt und Seil gesichert.

 





 
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